PORTFOLIO

Ressourceneffizienz steigern. Prozesse optimieren. Den kontinuierlichen Verbesserungsprozess umsetzen.

Ressourceneffizienz​

Das Circular Economy Paket der EU und der österreichische Ressourceneffizienz Aktionsplan stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen und bieten Chancen für neue Geschäftsideen.

Unser Ansatz bei der Optimierung des Ressourcenverbrauchs (Materialien, Wasser, Verpackung, Chemikalien) ist die Anwendung der Systemanalyse, wobei wir „Vom Groben zum Detail“ vorgehen. Diese Methode trägt wesentlich zum besseren Verständnis der relevanten Einflussgrößen auf den Ressourcenverbrauch bei und liefert relevante Informationen in Hinblick auf die Wechselwirkungen zwischen den Anlagen und Maschinen, Ort und Ursache von Ineffizienzen sowie für die Identifikation von Optimierungspotenzialen.

Das Betrachtungsfeld wird zunächst weiter gefasst und danach schrittweise detailliert. So wird vermieden, dass zu früh mit detaillierten Ausarbeitungen begonnen wird, bevor das Problemfeld vollständig strukturiert wurde.

Wir identifizieren systematisch Potentiale zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs ohne die Anlagenleistung oder die Produktqualität einzuschränken. Dabei gehen wir nach dem Zwiebelschalenmodell vor: Im Kern stehen Optimierungen des Anlagenbetriebes und der Regelung, dann folgen technische Verbesserungen an den Anlagen und danach Maßnahmen zur Kreislaufführung und zur Optimierung des Ressourcenbezugs. Um dies zu erreichen wenden wir etablierte Methoden der Systemanalyse an, erstellen Stoff- und Energiebilanzen, wenden je nach Erfordernis Tools aus der Six Sigma Toolbox an und führen gezielt Messungen durch. Die Gesamtoptimierung des Ressourcenverbrauchs wird dabei durch die statistische Analyse von Daten unterstützt.

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Abfallmanagement & Abfallwirtschaftskonzept

Für jedes Unternehmen stellen die Entsorgungskosten einen wichtigen Kostenanteil dar. Gleichzeitig sind eine Reihe von gesetzlichen Rahmenbedingungen zu erfüllen: Entsorgungsnachweise, Verpackungsverordnung und die Zielvorgaben des EU-Kreislaufwirtschaftspakets. Maßnahmen zur Vermeidung der Abfälle an ihrer Quelle und eine effektive Abfalltrennung können zu relevanten Einsparungen führen und helfen, die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen.

Unser Ansatz bei der Optimierung des Abfallmanagements ist die Anwendung der Systemanalyse, wobei wir „Vom Groben zum Detail“ vorgehen. Das hilft, die relevanten Einflussgrößen auf die Entstehung der verschiedenen Abfallfraktionen zu verstehen und liefert relevante Informationen in Hinblick auf Ineffizienzen sowie für die Identifizierung von Optimierungsmaßnahmen.

Das Betrachtungsfeld wird zunächst weiter gefasst und danach schrittweise detailliert. So wird vermieden, dass zu früh mit detaillierten Maßnahmen begonnen wird, bevor das Problemfeld vollständig strukturiert wurde.

Wir identifizieren systematisch Potentiale zur Reduktion des gefährlichen und nicht gefährlichen Abfalls und stellen sicher, dass die gesetzlichen Anforderungen im Unternehmen in Bezug auf die „Abfall-Hierarchie“ gemäß Abfallwirtschaftsgesetz eingehalten werden. Bei unserem Vorgehen hat die „Abfallvermeidung“ die höchste Priorität. In weiterer Folge werden Maßnahmen zur „Vorbereitung zur Wiederverwendung“, dem „Recycling“, für „sonstige Verwertung z.B. energetische Verwertung“ ausgearbeitet. Zuletzt steht in der „Abfall-Hierarchie“ die „Beseitigung“ der Abfälle.

Der Nutzen für die Optimierung des Abfallmanagement besteht in der Reduktion der Kosten im Bereich der Entsorgung, beim Einkauf, der Lagerhaltung, Arbeitssicherheit und der Logistik.

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Energieoptimierung

Die Herausforderung für Unternehmen bei der Optimierung des Energieverbrauchs liegt darin, die Lösungen mit dem stärksten Hebel auf die Energiekosten zu identifizieren, die über singuläre Maßnahmen an einzelnen Prozessen oder in der Prozessinfrastruktur hinausgehen, bei der sinnvollen Priorisierung von Neuinvestitionen und der Nutzung von Abwärmeströmen.

Unser Vorgehensprinzip bei der Optimierung des Energieverbrauchs ist die Anwendung der Systemanalyse, wobei wir „Vom Groben zum Detail“ vorgehen. Diese Methode trägt durch die systematische Betrachtung von Energieverbrauchern und funktionellen Beziehungen zwischen den Prozessschritten wesentlich zum besseren Verständnis der relevanten Einflussgrößen auf den Gesamtenergieverbrauch bei und beschreibt die Wechselwirkungen zwischen den Anlagen und Maschinen, Ort und Ursache von Ineffizienzen, mögliche Abwärmepotenziale sowie für die Identifikation von Optimierungspotenzialen.

Der unmittelbare Nutzen bei der Anwendung des „Top down“ Vorgehensprinzips besteht darin, dass das Betrachtungsfeld zunächst weiter gefasst wird und erst danach schrittweise detailliert. So vermeidet man, dass bei der Untersuchung des Problemfeldes zu früh mit detaillierten Erhebungen begonnen wird, bevor das Problemfeld vollständig strukturiert wurde.

Wir identifizieren systematisch Potentiale zur Reduktion des Energieverbrauchs ohne die Anlagenleistung oder die Produktqualität einzuschränken. Dabei gehen wir nach dem Zwiebelschalenmodell vor: Im Kern stehen Optimierungen des Anlagenbetriebes und der Regelung, dann folgen technische Verbesserungen an den Anlagen und danach Maßnahmen zur Kreislaufführung, der Abwärmenutzung und zur Optimierung des Energiebezugs. Um dies zu erreichen wenden wir etablierte Methoden der Systemanalyse an, erstellen Energiebilanzen, wenden je nach Erfordernis Tools aus der Six Sigma Toolbox an und führen gezielt Messungen durch. Die Gesamtoptimierung des Energieverbrauchs wird dabei durch die statistische Analyse von Daten unterstützt.

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Prozessoptimierung

Die Herausforderung für Unternehmen bei der Optimierung der Prozesse entsteht bei steigenden Produktionskapazitäten, der Entwicklung neuer Produkte, durch den technologischen Fortschritt, die gesetzlichen Anforderungen die Ressourcenverbräuche soweit wie möglich zu minimieren, um Kosten für Rohstoffe und die Entsorgung von Abfällen so gering wie möglich zu halten ohne dabei die Prozesssicherheit zu gefährden.

Unser Vorgehensprinzip bei der verfahrenstechnischen Optimierung der Prozesse zur Reduktion des Ressourceneinsatzes ist die Anwendung der Systemanalyse „Vom Groben zum Detail“. Diese Methode trägt durch die systematische Betrachtung von Systemelementen und funktionellen Beziehungen zwischen den materiellen Komponenten wesentlich zum besseren Verständnis der Einflussgrößen auf die einzelnen Prozesse bei und liefert relevante Informationen in Hinblick auf die Wechselwirkungen zwischen den Prozessschritten, Ort und Ursache von Ineffizienzen sowie für die Identifikation von Optimierungsmöglichkeiten.

Der unmittelbare Nutzen bei der Anwendung des „Top down“ Vorgehensprinzips besteht darin, dass das Betrachtungsfeld zunächst weiter gefasst und danach schrittweise detailliert wird. So wird vermieden, dass bei der Untersuchung des Problemfeldes zu früh mit detaillierten Erhebungen begonnen wird, bevor das Problemfeld vollständig strukturiert wurde.

Bei der Gestaltung von Lösungen werden zuerst generelle Ziele und ein genereller Lösungsrahmen festgelegt, deren Detaillierungs- und Konkretisierungsgrad schrittweise vertieft wird. Die Konzepte auf höheren Ebenen stellen sicher, dass die Wechselwirkungen bei allen Lösungsansätzen eine Berücksichtigung finden.

Wir identifizieren systematisch Potentiale zur Reduktion des Ressourceneinsatzes, ohne die Anlagenleistung oder die Produktqualität einzuschränken. Um das zu erreichen wenden wir etablierte Methoden der Systemanalyse an, erstellen Stoff- und Energiebilanzen und wenden je nach Erfordernis Tools aus der Six Sigma Toolbox an. Die Gesamtoptimierung der Prozesse wird dabei durch die Modellierung von Teil- und Gesamtprozessen sowie der gezielten Messdatenerfassung und Datenanalyse unterstützt.

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Integrierte Managementsysteme

Managementsysteme systematisieren, steuern und kontrollieren unternehmerische Aktivitäten. Es werden Strukturen geschaffen, Ziele und Maßnahmen festgelegt, umgesetzt und eine Erfolgskontrolle durchgeführt. Mit der Implementierung eines Umwelt- und Energiemanagementsystems stellen sich Unternehmen der Herausforderung die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen und kontinuierlich an der Verbesserung der Umweltleistung zu arbeiten.

Bei der Implementierung eines Umwelt- und Energiemanagementsystems folgen wir dem Plan-Do- Check-Act Kreislauf und erstellen mit dem Unternehmen gemeinsam die erforderliche Dokumentation zur Erfüllung der Anforderungen der ISO 14001 und ISO 50001.

PLAN – In der Planungsphase erfolgt eine detaillierte Analyse der Ist-Situation, die Definition einer Base-Line, die Formulierung der Umwelt- und Energiepolitik, die Formulierung von Umwelt- und Energiezielen und schließlich die Erstellung des Umwelt- und Energieprogramms.

DO – In der Umsetzungsphase werden die Maßnahmen, die in der Planungsphase festgelegt worden sind, umgesetzt.

CHECK – In der Überprüfungsphase wird die Erreichung der gesetzten Ziele überprüft. Der Aufbau eines zielgerichteten Monitoring und Controlling von Energieverbrauch, Materialeinsatz, Abfallanfall, Wasserverbrauch auf Basis von aussagekräftigen Kennzahlen ist hier das zentrale Element.

ACT – In der letzten Phase wird der gesamte Prozess reflektiert. Bei festgestellten Abweichungen werden Korrekturmaßnahmen festgelegt und der Zyklus wird erneut durchlaufen.

Der Nutzen durch die Einführung und anschließende Zertifizierung ist in der systematischen Identifikation von Einsparungspotenzialen, einer höheren Rechtssicherheit, einem Imagegewinn, der höheren Transparenz der umweltrelevanten Abläufe und Kosten sowie der Erhöhung der MitarbeiterInnenmotivation im Unternehmen zu sehen.

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ÖKOPROFIT

ÖKOPROFIT (ÖKOlogisches PROjekt Für Integrierte UmweltTechnik) wurde im Jahr 1991 vom Grazer Umweltamt in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Graz (Arbeitsgruppe STENUM) als niederschwelliges Umweltmanagementsystem entwickelt. Es wird seit 1992 in Graz umgesetzt. Mit der Teilnahme am ÖKOPROFIT Programm können Unternehmen kontinuierlich an der Verbesserung der Umweltleistung in einem Netzwerk aus Unternehmen und verschiedener Branchen arbeiten. Die schrittweise Reduktion des Energie-, Wasser-, Material- und Chemikalieneinsatzes und die Reduktion von Abfällen sowie die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen stehen im Mittelpunkt der gemeinsamen Workshops.

Bei der individuellen Beratung, in der konkrete Optimierungsmaßnahmen im Vordergrund stehen, wählen wir als Vorgehensprinzip „Vom Groben zum Detail“. Diese Methode trägt durch die systematische Betrachtung wesentlich zum besseren Verständnis der relevanten Einflussgrößen auf den Gesamtressourcenverbrauch bei und beschreibt die Wechselwirkungen zwischen den Anlagen und Maschinen, Ort und Ursache von Ineffizienzen, mögliche Kostensenkungs- und Optimierungspotentiale.

Wir bewerten systematisch Potentiale zur Reduktion des gefährlichen und nicht gefährlichen Abfalls und stellen sicher, dass die gesetzlichen Anforderungen im Unternehmen in Bezug auf die „Abfall- Hierarchie“ gemäß Abfallwirtschaftsgesetz eingehalten werden. Bei unserem Vorgehen hat die „Abfallvermeidung“ die höchste Priorität. In weiterer Folge werden Maßnahmen zur „Vorbereitung zur Wiederverwendung“, dem „Recycling“, für „sonstige Verwertung z.B. energetische Verwertung“ ausgearbeitet. Zuletzt steht in der „Abfall-Hierarchie“ die kostengünstige „Beseitigung“ der nicht vermeidbaren Abfälle. Ähnlich gehen wir bei der Optimierung des Ressourceneinsatzes vor.

Wir erstellen gemeinsam mit den teilnehmenden Unternehmen einen Maßnahmenplan zur Steigerung der Ressourceneffizienz und unterstützen bei der Erstellung der ÖKOPROFIT Auszeichungsunterlagen.

Unser Angebot

Über Stenum

Mit STENUM Unternehmensberatung und Forschungsgesellschaft für Umweltfragen GmbH die Ressourceneffizienz im Unternehmen steigern, kontinuierlich verbessern und zur nachhaltigen Entwicklung beitragen.