Ressourceneffizient und praxisnah: RECP-Training in Albanien

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Ressourceneffizient und praxisnah: RECP-Training in Albanien

Praktisches RECP-Training fördert Energie-, Wasser- und Abfallreduktion in der albanischen Agrarbranche

Am 27. Februar 2026 wurde  ein spezialisiertes Follow-up-Training zu Ressourceneffizienz und Cleaner Production (RECP) erfolgreich durchgeführt, das sich auf Unternehmen aus dem Lebensmittel- und Agrarverarbeitungssektor konzentrierte. Im Rahmen der Vorbereitungen wurden RECP Audits  in einer Vielzahl von Branchen durchgeführt, darunter Olivenölproduktion, Mehl- und Getreideverarbeitung, Weinherstellung, Molkereiprodukte, Fleischverarbeitung, Backwaren sowie die Gewinnung von pflanzlichen Wirkstoffen.

Zu den auditierten Unternehmen zählen unter anderem: BIOBES und Gjedra im Bereich Medizin- und Aromapflanzen, Doci und MUSAI in der Olivenölproduktion, Miell Tirana in der Mehl- und Getreidemühle, Cobo im Weinbau, Lufra und Albamilk in der Milch- und Molkereiproduktion, Fix und Hako in der Fleischverarbeitung sowie Insifa in der Backwarenproduktion. Ergänzend dazu wurde INCA in der Verwertung von Schlachtnebenprodukten und hochwertigen Reststoffen auditiert.

Das Training vermittelte praxisnah, wie Ressourceneffizienzmaßnahmen in den verschiedenen Produktionsprozessen umgesetzt werden können – von Energie- und Wassereinsparungen bis hin zu Abfallmanagement und Prozessoptimierung. Unter der Moderation von UNIDO Senior Advisor Johannes Fresner bereiteten sich 16 nationale Expert:innen auf die formelle RECP-Zertifizierung vor, wobei der Fokus auf maßgeschneiderten, branchenspezifischen Lösungen lag. Dieses Programm unterstützt zugleich das von Schweden geförderte Projekt „Business Partnerships and Solutions for SDGs“, um die Wettbewerbsfähigkeit albanischer Unternehmen zu stärken und die Einhaltung europäischer Umweltstandards zu fördern.

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Mit STENUM Unternehmensberatung und Forschungsgesellschaft für Umweltfragen GmbH die Ressourceneffizienz im Unternehmen steigern, kontinuierlich verbessern und zur nachhaltigen Entwicklung beitragen.

Resource Efficiency & Cleaner Production in Nigeria

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Resource Efficiency & Cleaner Production in Nigeria

STENUM entwickelt praxisnahen Energie- und Ressourceneffizienz Kurs für die nigerianische Industrie

STENUM hat für mehrere nigerianische Universitäten und Institutionen – darunter die Bayero University Kano, Federal University of Petroleum Resources, Effurun, University of Abuja, University of Lagos, das Federal Ministry of Industry, Trade and Investment, das Federal Ministry of Environment, die Energy Commission of Nigeria, die Bank of Industry und die Manufacturers Association of Nigeria – einen zweiwöchigen Kurs zu Resource Efficiency & Cleaner Production (RECP) und Industrial Energy Efficiency (IEE) entwickelt.

Der Kurs richtet sich sowohl an Studierende als auch an Praktiker aus nigerianischen Produktionsunternehmen und kann offline, in Präsenz oder als Blended-Learning durchgeführt werden. Ziel ist es, die Einführung von industrieller Energieeffizienz zu beschleunigen, die Umweltleistung von Unternehmen zu verbessern und Best Practices für Ressourceneffizienz und saubere Produktion in kleinen, mittleren und großen Industrieunternehmen zu fördern.

Teilnehmende lernen praxisnah, Prozesse darzustellen, Ineffizienzen zu erkennen und Maßnahmen zur Reduzierung von Energie-, Wasser- und Materialverbrauch sowie Abfall zu ergreifen. Dazu wurden Software-Tools für Prozessanalyse, Audit-Instrumente, eine Datenbank mit über 200 Fallbeispielen sowie Lernmaterialien und praktische Aufgaben entwickelt.

Alle Inhalte sind auf einer Moodle-Plattform verfügbar, die von den teilnehmenden Universitäten für Kurse mit Studierenden und Ingenieuren in Betrieben in ganz Nigeria genutzt werden kann. Absolvent:innen erhalten die Qualifikation Certified Professional RECP and IEE Practitioner. Der Kurs wurde in Zusammenarbeit mit der Standards Organisation of Nigeria entwickelt, um höchste Qualität und Relevanz sicherzustellen.

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Technologiesouveränität

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Technologiesouveränität

STENUM hat im Auftrag des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur einen umfassenden Bericht zu innovativen Energietechnologien erstellt. Jetzt online entdecken!

Diese Studie analysiert, welche Technologien zur Bereitstellung erneuerbarer Energien künftig von österreichischen Unternehmen selbst hergestellt werden können. Im Fokus stehen die Stärken und Schwächen der heimischen Produktionslandschaft sowie Maßnahmen zur Steigerung von Innovationskraft, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit.

Die Ergebnisse zeigen, dass Österreich insbesondere durch Spezialisierung auf Nischenmärkte, strategische Partnerschaften, Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie den Aufbau nachhaltiger Wertschöpfungsketten langfristige Wettbewerbsvorteile erzielen kann. Große Potenziale bestehen in den Bereichen Photovoltaik, Batteriespeicher, Wasserstofftechnologien, Wärmepumpen, Windkraft und Recycling.

Gezielte Fördermaßnahmen, internationale Kooperationen und die Stärkung von Fachkräften sind entscheidend, um Innovationen voranzutreiben, Abhängigkeiten zu reduzieren und eine nachhaltige, resiliente Industrie für erneuerbare Energietechnologien aufzubauen.

Hier herungerladen: Downloadlink

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BUSINESS 2030 – Albanien gestaltet eine nachhaltige Zukunft

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BUSINESS 2030 – Albanien gestaltet eine nachhaltige Zukunft

Tirana, 4. Dezember 2025

Dieses Panel bietet eine wichtige Plattform für albanische Unternehmen aus den Bereichen Textil, Bekleidung, Leder & Schuh (TCLF) sowie der Agro-Processing-Industrie, um strategische Partnerschaften zu fördern, die Nachhaltigkeit steigern, die Wettbewerbsfähigkeit stärken und den Zugang zu internationalen Märkten erleichtern.

Die Teilnehmenden teilen praxisnahe Einblicke in nachhaltige Produktionsmethoden, Exportvorbereitung und die sich wandelnden Anforderungen auf internationalen Märkten.
Ein besonderes Highlight der Session ist der Beitrag von Dr. Johannes Fresener von der STENUM GmbH, der mit über 30 Jahren Erfahrung über erfolgreiche Projekte und Entwicklungen in der Textil- und Agro-Processing-Industrie berichtet.

Im Mittelpunkt der Session steht das Modell der Resource Efficient and Cleaner Production (RECP) Clubs. Dieses Peer-Learning- und Coaching-Konzept unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Effizienz durch strukturierte Gruppendiskussionen, motivierende Selbstbewertungen und gegenseitige Unterstützung zu verbessern.
Das RECP-Club-Modell wurde bereits in vielen Ländern erfolgreich umgesetzt und fördert den Aufbau von Peer-to-Peer-Netzwerken, den Wissensaustausch sowie die kontinuierliche Verbesserung der Leistungsfähigkeit — sowohl kollektiv als auch individuell.

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United Circles – Abfallfreie Städte und klimaneutrale Industrie für nachhaltiges Wachstum

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United Circles – Abfallfreie Städte und klimaneutrale Industrie für nachhaltiges Wachstum

Das Projekt vereint 44 Partner aus 16 Ländern sowie eine UN-Organisation und vernetzt sich mit der Hubs4Circularity-EU-Community of Practice sowie europäischen und globalen Netzwerken rund um Kreislaufwirtschaft, Prozessindustrie und Dekarbonisierung.

General Assembly: Athens 18-19. November 2025

United Circles hat das Ziel, den Übergang zu einer vollständig dekarbonisierten, abfallfreien Zukunft mit geschlossenen Wasserkreisläufen zu beschleunigen. Durch die Förderung einer praxisorientierten Kreislaufwirtschaftskultur werden urbane Abfälle direkt an ihrer Quelle sowie in den Prozessindustrien nachhaltig verwertet und in neue Wertschöpfungsketten integriert.

United Circles treibt den Wandel voran und zeigt, wie Städte und Industrie gemeinsam Abfälle in wertvolle Produkte umwandeln können. Dafür vernetzt das Projekt urbane und industrielle Systeme mithilfe neuer Technologien und kollaborativer Modelle (Hubs4Circularity).

Link Video

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Verleihung „Green Skills Competence Center“- Award

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Verleihung „Green Skills Competence Center“- Award

Schulen spielen eine zentrale Rolle bei der Vermittlung von Green Skills und der Ausbildung künftiger Fachkräfte für eine nachhaltige und klimaneutrale Wirtschaft.

APA-Fotoservice/Ben Leitner Fotograf/in: Ben Leitner, Von links nach rechts: Direktor DI Jürgen Jantschgi, Sektionschef Jürgen Schneider, Klimaschutzministerium, Dr. Johannes Fresner, Stenum GmbH (externer Begleiter der HTL Wolfsberg), Klima- und Energiefonds-Geschäftsführer Bernd Vogl

Drei Höhere Technische Bundeslehranstalten  wurden nun als „Green Skills Competence Center“ ausgezeichnet. Der GSCC-Award wurde vom Klimaschutzministerium (BMLUK) und vom Bildungsministerium (BMB) in Kooperation mit dem Klima- und Energiefonds verliehen. Die HTBL Wolfsberg präsentierte ein innovative Maßnahmenpaket.

Sektionschef Jürgen Schneider, Klimaschutzministerium: „Österreich verfügt über erstklassige Ausbildungsstätten, engagierte Fachkräfte und innovative Unternehmen, die bereits heute an den Lösungen von morgen arbeiten – Klimaschutz und Energiewende sind wichtiger Bestandteile davon. Die ausgezeichneten GSCC sind Frontrunner, was die Umsetzung von Green Skills in der schulischen Ausbildung betrifft.“

Klima- und Energiefonds-Geschäftsführer Bernd Vogl: „Mit einem Pilotbudget von 150.000 Euro und durch die enge Partnerschaft mit dem Klimaschutzministerium und dem Bildungsministerium ist es gelungen, ein zukunftsweisendes Projekt auf den Weg zu bringen. Diese Initiative zeigt eindrucksvoll, wie Kooperation und gezielte Förderung junge Menschen bestmöglich auf die Herausforderungen von morgen vorbereiten.“

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New Approach to Motivate Micro and Small Enterprises for Resource-Efficient and Cleaner Production in Jordan

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New Approach to Motivate Micro and Small Enterprises for Resource-Efficient and Cleaner Production in Jordan

The article describes how an RECP program for MSMEs was developed and which methods were used for this purpose.

The following methods were chosen to complement the existing procedures with practical tools:

    • Stage-Gate System – Ensures a sequential, manageable, and resource-efficient workflow.
    • Business Model Canvas – Provides a structured overview of the key elements necessary for a successful business application. Developed by Alexander Osterwalder, this framework visually represents a business model on a single page.
    • Empathy Map – Helps gain a structured understanding of future clients’ needs.

Each method was selected for its specific contribution to enhancing the overall process.

The developed program was implemented in Jordan, and the achieved results as well as the lessons learned are presented in the paper.

The complete paper is available for download here.

 

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STENUM unterstützt Startups in Kenia und Indien auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft

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STENUM unterstützt Startups in Kenia und Indien auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft

 

Auch in diesem Jahr unterstützt STENUM zwei Projekte zur Vorbereitung von Startups in Kenia und Indien auf die Kreislaufwirtschaft. Dazu wurde ein maßgeschneidertes Bewertungsschema entwickelt, Workshops mit den Startups durchgeführt und ein umfassendes Coaching-Programm angeboten. 

Climate KIC ist Europas führende Innovationsplattform für Klimaschutz, die die Lücke zwischen Klimazielen und deren praktischer Umsetzung schließt.

 

 

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ÖKOPROFIT – Auszeichnung für 36 Grazer Betriebe!

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ÖKOPROFIT – Auszeichnung für 36 Grazer Betriebe!

 

Unterstützung bei Klimabilanzen, Klimapakt-Modul und EMAS-Zertifikat als neue Highlights

Im feierlichen Rahmen der Kunstuniversität Graz konnten gestern 36 Betriebe von Vizebürgermeisterin Judith Schwentner mit dem ÖKOPROFIT-Gütesiegel der Stadt Graz ausgezeichnet werden. Seit 1991 ist das jährlich angepasste Programm fixer Bestandteil der Angebotspalette des Grazer Umweltamtes. Durch maßgeschneiderte Beratung, Wissenstransfers auf dem neuesten Stand und regionale Vernetzung werden Wirtschaftstreibende dabei unterstützt, ihr Unternehmen nachhaltig klimafit zu machen. Neu ist die Integration des Grazer Klima-Pakts im ÖKOPROFIT Programm als eigenes Modul, mit dem Betriebe auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützt werden.

„Jedes Jahr freue ich mich über die zahlreiche Teilnahme Grazer Betriebe an unserem ÖKOPROFIT- Programm. Das macht zuversichtlich und zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg mit Umwelt- und Klimaschutz einen nachhaltigen Mehrwert schafft. Die teilnehmenden Unternehmen leisten somit einen bedeutenden Beitrag für eine saubere, gesunde, klimafitte und lebenswerte Stadt,“ zeigt sich Vizebürgermeisterin Schwentner zufrieden.

Womit ÖKOPROFIT-Betriebe im nächsten Jahr wieder rechnen können, ist finanzielle und inhaltliche Unterstützung bei der Erstellung ihrer Klimabilanz. Diese wird ab Jänner 2025 schrittweise je nach Betriebsgröße verpflichtend.

 

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Start des United Circles Projekts zur Förderung der Kreislaufwirtschaft in Europa

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Start des United Circles Projekts zur Förderung der Kreislaufwirtschaft in Europa

 

Das United Circles-Projektkonsortium traf sich in Valladolid, um eine ehrgeizige Initiative zur Kreislaufwirtschaft zu starten. Das von CARTIF geleitete und mit über 20,5 Millionen Euro aus dem EU-Programm Horizon Europe finanzierte Projekt konzentriert sich auf Abfallreduktion, Ressourcengewinnung und industrielle-urbane Symbiose, um abfallfreie Städte und dekarbonisierte Industrien zu schaffen.

Die industriell-urbanen Symbiosezentren sollen im Laufe der Zeit in einem Prozess der Vervielfältigung und Erweiterung auf andere Länder wie Ungarn, Südafrika, Griechenland und das Vereinigte Königreich ausgeweitet werden – sogenannte „Mirror Demonstrators“. Darüber hinaus fördern Organisationen aus Slowenien, Libanon, Österreich und Frankreich die Bildung von „Seed Demonstrators“, um ein Netzwerk von Anteilseignern aufzubauen und Investoren für die Etablierung eines „Regional Circularity Hub“ zu gewinnen.

Drei Demonstrationsprojekte in Spanien, Italien und der Türkei präsentieren innovative Lösungen für die Kreislaufwirtschaft: Eine Kläranlage in Salamanca verwandelt Abfälle in wertvolle Ressourcen, eine Bioraffinerie in Italien verarbeitet gebrauchtes Speiseöl zu Biokunststoffen, und in der Türkei werden Gebäude mithilfe von 3D-Druck aus recyceltem Bauschutt errichtet. Diese Modelle sollen auf weitere Länder, darunter Ungarn, Südafrika, Griechenland und das Vereinigte Königreich, ausgeweitet werden.

Das Projekt verfolgt folgende Hauptziele:

    • Nachweis der Machbarkeit einer abfallfreien Stadt auf nahezu kommerzieller Ebene durch die Rückgewinnung von Ressourcen aus Abfällen als Sekundärrohstoffe zur Senkung der Treibhausgasemissionen (GHG).
    • Reduzierung des Frischwasserverbrauchs um 50 % und Wiederverwendung von 90 % der festen Abfälle aus der Kläranlage in Salamanca.
    • Schaffung gesünderer urbaner Lebensräume durch industrielle-urbane Symbiose, Emissionsreduktion, Nutzung erneuerbarer Energien und Abfallminimierung.
    • Förderung europäischer und internationaler Zusammenarbeit zur Erreichung der Ziele des EU-„Green Deals“.
 

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