New Approach to Motivate Micro and Small Enterprises for Resource-Efficient and Cleaner Production in Jordan

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New Approach to Motivate Micro and Small Enterprises for Resource-Efficient and Cleaner Production in Jordan

The article describes how an RECP program for MSMEs was developed and which methods were used for this purpose.

The following methods were chosen to complement the existing procedures with practical tools:

    • Stage-Gate System – Ensures a sequential, manageable, and resource-efficient workflow.
    • Business Model Canvas – Provides a structured overview of the key elements necessary for a successful business application. Developed by Alexander Osterwalder, this framework visually represents a business model on a single page.
    • Empathy Map – Helps gain a structured understanding of future clients’ needs.

Each method was selected for its specific contribution to enhancing the overall process.

The developed program was implemented in Jordan, and the achieved results as well as the lessons learned are presented in the paper.

The complete paper is available for download here.

 

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Mit STENUM Unternehmensberatung und Forschungsgesellschaft für Umweltfragen GmbH die Ressourceneffizienz im Unternehmen steigern, kontinuierlich verbessern und zur nachhaltigen Entwicklung beitragen.

STENUM unterstützt Startups in Kenia und Indien auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft

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STENUM unterstützt Startups in Kenia und Indien auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft

 

Auch in diesem Jahr unterstützt STENUM zwei Projekte zur Vorbereitung von Startups in Kenia und Indien auf die Kreislaufwirtschaft. Dazu wurde ein maßgeschneidertes Bewertungsschema entwickelt, Workshops mit den Startups durchgeführt und ein umfassendes Coaching-Programm angeboten. 

Climate KIC ist Europas führende Innovationsplattform für Klimaschutz, die die Lücke zwischen Klimazielen und deren praktischer Umsetzung schließt.

 

 

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ÖKOPROFIT – Auszeichnung für 36 Grazer Betriebe!

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ÖKOPROFIT – Auszeichnung für 36 Grazer Betriebe!

 

Unterstützung bei Klimabilanzen, Klimapakt-Modul und EMAS-Zertifikat als neue Highlights

Im feierlichen Rahmen der Kunstuniversität Graz konnten gestern 36 Betriebe von Vizebürgermeisterin Judith Schwentner mit dem ÖKOPROFIT-Gütesiegel der Stadt Graz ausgezeichnet werden. Seit 1991 ist das jährlich angepasste Programm fixer Bestandteil der Angebotspalette des Grazer Umweltamtes. Durch maßgeschneiderte Beratung, Wissenstransfers auf dem neuesten Stand und regionale Vernetzung werden Wirtschaftstreibende dabei unterstützt, ihr Unternehmen nachhaltig klimafit zu machen. Neu ist die Integration des Grazer Klima-Pakts im ÖKOPROFIT Programm als eigenes Modul, mit dem Betriebe auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützt werden.

„Jedes Jahr freue ich mich über die zahlreiche Teilnahme Grazer Betriebe an unserem ÖKOPROFIT- Programm. Das macht zuversichtlich und zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg mit Umwelt- und Klimaschutz einen nachhaltigen Mehrwert schafft. Die teilnehmenden Unternehmen leisten somit einen bedeutenden Beitrag für eine saubere, gesunde, klimafitte und lebenswerte Stadt,“ zeigt sich Vizebürgermeisterin Schwentner zufrieden.

Womit ÖKOPROFIT-Betriebe im nächsten Jahr wieder rechnen können, ist finanzielle und inhaltliche Unterstützung bei der Erstellung ihrer Klimabilanz. Diese wird ab Jänner 2025 schrittweise je nach Betriebsgröße verpflichtend.

 

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Start des United Circles Projekts zur Förderung der Kreislaufwirtschaft in Europa

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Start des United Circles Projekts zur Förderung der Kreislaufwirtschaft in Europa

 

Das United Circles-Projektkonsortium traf sich in Valladolid, um eine ehrgeizige Initiative zur Kreislaufwirtschaft zu starten. Das von CARTIF geleitete und mit über 20,5 Millionen Euro aus dem EU-Programm Horizon Europe finanzierte Projekt konzentriert sich auf Abfallreduktion, Ressourcengewinnung und industrielle-urbane Symbiose, um abfallfreie Städte und dekarbonisierte Industrien zu schaffen.

Die industriell-urbanen Symbiosezentren sollen im Laufe der Zeit in einem Prozess der Vervielfältigung und Erweiterung auf andere Länder wie Ungarn, Südafrika, Griechenland und das Vereinigte Königreich ausgeweitet werden – sogenannte „Mirror Demonstrators“. Darüber hinaus fördern Organisationen aus Slowenien, Libanon, Österreich und Frankreich die Bildung von „Seed Demonstrators“, um ein Netzwerk von Anteilseignern aufzubauen und Investoren für die Etablierung eines „Regional Circularity Hub“ zu gewinnen.

Drei Demonstrationsprojekte in Spanien, Italien und der Türkei präsentieren innovative Lösungen für die Kreislaufwirtschaft: Eine Kläranlage in Salamanca verwandelt Abfälle in wertvolle Ressourcen, eine Bioraffinerie in Italien verarbeitet gebrauchtes Speiseöl zu Biokunststoffen, und in der Türkei werden Gebäude mithilfe von 3D-Druck aus recyceltem Bauschutt errichtet. Diese Modelle sollen auf weitere Länder, darunter Ungarn, Südafrika, Griechenland und das Vereinigte Königreich, ausgeweitet werden.

Das Projekt verfolgt folgende Hauptziele:

    • Nachweis der Machbarkeit einer abfallfreien Stadt auf nahezu kommerzieller Ebene durch die Rückgewinnung von Ressourcen aus Abfällen als Sekundärrohstoffe zur Senkung der Treibhausgasemissionen (GHG).
    • Reduzierung des Frischwasserverbrauchs um 50 % und Wiederverwendung von 90 % der festen Abfälle aus der Kläranlage in Salamanca.
    • Schaffung gesünderer urbaner Lebensräume durch industrielle-urbane Symbiose, Emissionsreduktion, Nutzung erneuerbarer Energien und Abfallminimierung.
    • Förderung europäischer und internationaler Zusammenarbeit zur Erreichung der Ziele des EU-„Green Deals“.
 

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Impol Seval engagiert sich für die CO₂-Reduktion

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Impol Seval engagiert sich für die CO₂-Reduktion

 

Nachhaltige Produktion: Impol Seval senkt CO2 Emissionen

UŽICE/SEVOJNO – Impol Seval hat am 22. November 2024 die Ergebnisse seines Projekts zur „Revitalisierung des Aluminiumbandglühofens  zur Senkung der Treibhausgasemissionen“ vorgestellt. 

Das Projekt ist Teil der Initiative „EU für eine grüne Agenda in Serbien“ und wird mit technischer sowie finanzieller Unterstützung der Europäischen Union umgesetzt. Die Durchführung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem serbischen Umweltministerium, dem UNDP sowie der Schwedischen und der Europäischen Investitionsbank (EIB). Zusätzlich wird es durch Mittel aus Schweden, der Schweiz und Serbien gefördert. STENUM unterstützte Impol Seval bei der Erstellung einer der Dekarbonisierungsstrategie.

„Als verantwortungsbewusstes Unternehmen haben wir uns bewusst für dieses Projekt engagiert – und es hat sich gelohnt. Neben der Förderung erhielten wir eine Dekarbonisierungsstudie sowie Unterstützung bei der Aktualisierung unseres Antrags auf eine integrierte Genehmigung, die heute unterzeichnet wurde – aber wir wollen nicht zu früh feiern“, erklärte Ninko Tešić, CEO von Impol Seval.

 

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Resource Efficient and Cleaner Production training in Usbekistan

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Resource Efficient and Cleaner Production training in Usbekistan

 

Im April fand ein zweitägiges Training zu Green BDS und Ressourceneffizienter und Sauberer Produktion (RECP) statt.

Um die breitere Anwendung von Green BDS und RECP in Usbekistan zu gewährleisten, musste der lokale Markt für Dienstleister entwickelt werden, einschließlich ausreichender lokaler Kapazitäten und Fähigkeiten. Angesichts der Nachfrage zahlreicher Unternehmen, die mehr über die Green BDS & RECP-Methodik erfahren wollten, wurde beschlossen, ein zweitägiges Intensivtraining zu Green BDS & RECP für ein breiteres Publikum zu organisieren.

Ziel dieses speziellen zweitägigen Intensivtrainings zu Green BDS & RECP war es, praktische Erfahrungen und fortgeschrittene Schulungen zur Anwendung der Methodik in einer größeren Anzahl von Unternehmen an interne Teams der Unternehmen sowie Energie- und Umweltfachleute zu vermitteln.

Als Ergebnis des Trainingsprogramms waren die Teilnehmer:innen in der Lage, zu verstehen, wie die Green BDS & RECP-Methodik auf Produktionsunternehmen angewendet wird, und hatten Green BDS & RECP-Maßnahmen und Projekte für ihre Unternehmen entwickelt, um die Ressourceneffizienz in ihren Produktionsprozessen zu verbessern. Der Aufbau lokaler Expertise war ein wichtiger Faktor, um langfristige Ergebnisse mit einer kontinuierlichen Anwendung von Green BDS & RECP sicherzustellen.

Die Teilnehmer:innen des Trainings wurden geschult und mit den verschiedenen Werkzeugen (Präsentationen, Vorlagen, Arbeitsblätter usw.) vertraut gemacht, die es ihnen ermöglichten, alle Green BDS & RECP-Auditaktivitäten selbstständig durchzuführen.

Das Trainingsprogramm gab den Teilnehmer:innen die erforderlichen Fähigkeiten, um eine praktische Vor-Ort-Bewertung für Green BDS & RECP-Projekte sowie für zukünftige Projekte zu entwickeln.

Die Teilnehmer:innen lernten:

    • Was Green BDS & RECP ist
    • Wie man die Effizienz von Produktionsprozessen bewertet und Chancenbereiche identifiziert
    • Gute Green BDS & RECP-Praktiken – Energieeffizienz, Wasser- und Materialmanagement
    • Entwicklung von Green BDS & RECP-Projekten
    • Geschäftsplanung und Finanzierungsmöglichkeiten
 

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Beitrag im Jahrbuch Oberflächentechnik Band 79

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Beitrag im Jahrbuch Oberflächentechnik Band 79

 

Klimabilanzen für metallverarbeitende Betriebe

Eine Klimabilanz, auch als CO2-Bilanz, Treibhausgas-Bilanz oder Carbon Footprint bezeichnet, ist eine quantitative Bewertung der Menge an Treibhausgasen, die direkt oder indirekt von einer bestimmten Aktivität, einem Produkt, einem Unternehmen während eines bestimmten Zeitraums emittiert werden. Eine Klimabilanz zielt darauf ab, den Gesamtbeitrag zu den Treibhausgasemissionen zu erfassen und zu bewerten, um die Aus- wirkungen auf den Klimawandel zu verstehen und mögliche Reduktionsstrategien zu identifizieren. Dieser Beitrag beschreibt, die Definition der Bilanz- grenze, die Identifikation der Emissionsquellen, Sammlung der Daten über den Energieverbrauch, den Transport, die Materialien, die zu Treibhausgasemissionen führen können, die Verwendung von standardisierten Emissionsfaktoren, um die Men- ge der Treibhausgasemissionen zu berechnen, die mit den gesammelten Daten verbunden sind, um die Gesamtemissionen in CO2-Äquivalenten zu berechnen. Den Abschluss bilden die Entwicklung von gezielten, betriebsspezifischen Reduktionsstrategien auf der Basis der gesammelten Informationen.

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3-day intensive training on Resource Efficient and Cleaner Production in Azerbaijan

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3-day intensive training on Resource Efficient and Cleaner Production in Azerbaijan

 

The purpose of this particular 3-day intensive training on RECP was to provide hands-on experience and advanced training on the application of the RECP methodology in a wider number of manufacturing companies to companies´ internal team, and energy and environmental professionals.

As a result of the training program, participants will be able to understand how the RECP methodology is applied to manufacturing enterprises and will have generated RECP measures and projects for their companies to improve the resource efficiency in their production processes.  The development of a local expertise is one important mean for ensuring long-term results with a continued RECP adoption, as a consequence of UNIDO programme.

Participants of the training were trained and familiarized with the different tools (presentations, templates, worksheets etc.) which will allow them to implement all the RECP audit activities by themselves.

The training programme gave the participants the required capacity to develop a practical In-plant Assessment for RECP projects as well as for new projects in the future.

The participants learned:

    • What is RECP
    • How to assess efficiency of production processes and identify opportunity areas
    • Good RECP practices – energy efficiency, water and material management
    • RECP projects development
    • Business planning and obtaining financing

The Action is funded by the European Union and implemented by five Partner organisations: OECD, UNECE, UNEP, UNIDO and the World Bank based on a budget of some EUR 20 million. More information: www.eu4environment.org   

 

 

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ÖKOPROFIT – Auszeichnung für 40 Grazer Unternehmen

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ÖKOPROFIT – Auszeichnung für 40 Grazer Unternehmen

Foto: Stadt Graz/Foto Fischer
 

Im feierlichen Rahmen der Grazer Oper wurden am 27.11.2023 40 Unternehmen von Vizebürgermeisterin Judith Schwentner mit dem ÖKOPROFIT-Gütesiegel der Stadt Graz ausgezeichnet. Seit 1991 ist das jährlich angepasste Programm fester Bestandteil der Angebotspalette des Grazer Umweltamtes. Durch maßgeschneiderte Beratung, Wissenstransfers auf dem neuesten Stand und regionale Vernetzung werden Wirtschaftstreibende dabei unterstützt, ihr Unternehmen nachhaltig klimafit zu machen. Die umgesetzten Maßnahmen reichten heuer von leistungsstarken PV-Anlagen, über die Schaffung von Biodiversitätsflächen bis hin zu beachtlichen Wasser- und Papiereinsparungen sowie ökologischer Beschaffung.

„Als Umweltstadträtin konnte ich mich in den letzten Jahren davon überzeugen, wie sehr den Grazer Unternehmer:innen und Geschäftstreibenden ihre Stadt am Herzen liegt. Ihr Beitrag zur Förderung eines schonenden, nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen, zur Reduzierung von Emissionen und Abfällen, zur Energiewende sowie für saubere Luft in unserer Stadt schafft nicht nur positive Veränderungen vor Ort, sondern trägt zu einem insgesamt besseren Klima bei“, zeigt sich Vizebürgermeisterin Schwentner über die rege Teilnahme erfreut.

Anmeldeschluss für das nächste ÖKOPROFIT Programmjahr ist der 7. Dezember 2023 unter oekoprofit@stadt.graz.at.

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Wie kann Kreislaufwirtschaft im eigenen Unternehmen implementiert werden?

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Wie kann Kreislaufwirtschaft im eigenen Unternehmen implementiert werden?

Foto © Andreas Kraus

Dies war die zentrale Fragestellung der Veranstaltung „Kreislaufwirtschaft im Dialog“ der Wirtschaftskammer Niederösterreich vor einigen Tagen in St. Pölten.

Verschaffen Sie sich einen Überblick: Was ist Kreislaufwirtschaft eigentlich? Welche wirtschaftlichen und ökologischen Chancen bietet sie?

Orientieren Sie sich an Frontrunnern: Best Practice Beispiele aus der österreichischen Wirtschaft zeigten in diesem Fall in St. Pölten auf, wie Kreislaufwirtschaft bereits heute in Bauwirtschaft, Kunststoffverarbeitung und Lebensmittelverarbeitung gelebt wird, u.a. mit Miraplast Kunststoffverarbeitung, Bäckerei Lechner, Vöslauer, Schmid Industrieholding, Tchibo Österreich, PORR Umwelttechnik

Analysieren Sie die konkreten Potentiale der Kreislaufwirtschaft in Ihrem Betrieb: Welche unternehmerischen Chancen treffen gerade auf Sie zu und wie können diese implementiert werden? Welche Handlungsfelder gibt es gerade für Unternehmen in der Produktion? Stichwort: #Materialauswahl, #circulardesign #circularbusinessmodels.

Im Rahmen der Veranstaltung bot ein Workshop, durchgeführt von Christina Krenn (STENUM GmbH) & Johannes Fresner (STENUM GmbH & RFA-Mitglied) die Chance, den eigenen Betrieb zu durchleuchten und exemplarisch im Team praktische Maßnahmen zur Umsetzung von Kreislaufwirtschaftsmaßnahmen zu entwickeln. Dafür entwickelten die Teilnehmer:innen aus Musterbetrieben in kreativen Arbeitsgruppen zirkuläre Vorreiter. Dabei wurde neben Materialauswahl, kreislauffähigem Design und Produktrücknahme auch über Mietmodelle und den Ausbau von Dienstleistungen diskutiert.

Werden Sie zum zirkulären Vorreiter und setzen Sie eigene Kreislaufwirtschafts-Maßnahmen!

Die Veranstaltung wurde organisiert von Wirtschaftskammer Niederösterreich und moderiert von Karin Huber-Heim, Executive Director des Circular Economy Forum Austria.

 

 
 

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