Ressource Efficient and Cleaner Production training

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Ressource Efficient and Cleaner Production training

National Implementig Partner Moldova

The “European Union for Environment” (EU4Environment) aims to help the six partner countries: Armenia, Azerbaijan, Belarus, Georgia, Republic of Moldova, Ukraine preserve their natural capital and increase people’s environmental well-being, by supporting environment-related action, demonstrating and unlocking opportunities for greener growth, and setting mechanisms to better manage environmental risks and impacts.

The Action is funded by the European Union and implemented by five Partner organisations: OECD, UNECE, UNEP, UNIDO and the World Bank based on a budget of some EUR 20 million. The Action implementation period is 2019-2022.

In the context of EU4Environment, STENUM is the international expert team providing specialized training and advice to the National Implementing Partner (NIP) in Moldova.

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Mit STENUM Unternehmensberatung und Forschungsgesellschaft für Umweltfragen GmbH die Ressourceneffizienz im Unternehmen steigern, kontinuierlich verbessern und zur nachhaltigen Entwicklung beitragen.

Quo vadis, Ressourceneffizienz?

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Quo vadis, Ressourceneffizienz?

D-A-CH-Erfahrungsaustausch zu Programmen, Beratung & Netzwerken Ort: Online; Webex Meetings (Ressourcen Forum Austria)
Termin: 25. Oktober 2022; 14:30-17:00 Uhr

Thema
Nach dem Motto: „Keiner weiß alles, aber viele wissen etwas“ treffen sich bei diesem Webinar Programmverantwortliche, Berater:innen und Interessierte aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft aus Deutschland, der Schweiz und Österreich zum Wissens- und Erfahrungsaustausch. Gemeinsam reflektieren wir die Entstehung, Strukturen und Zukunft der bestehenden Ressourceneffizienz- (und Kreislaufwirtschaftsprogramme in den Ländern des D-A-CH-Raums und diskutieren im Anschluss, welche Maßnahmen sinnvoll zur Steigerung der betrieblichen Ressourceneffizienz beitragen. Außerdem tauschen wir Erfahrungen zur Praxis der betrieblichen Ressourcenberatung aus und beantworten gemeinsam, was Berater:innen und Unternehmen als Untertstützung brauchen.

Das detailierte Programm finden Sie unter: https://www.ressourcenforum.at/event/quo-vadis-ressourceneffizienz-d-a-ch-erfahrungsaustausch/

Anmeldung

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um Anmeldung bis spätestens, 24. Oktober 2022 unter info@ressourcenforum.at.

Die Veranstaltung ist Teil der „Webinarreihe zur Förderung von Kreislaufwirtschaftsaktivitäten in Österreichs Produktionsbetrieben“, finanziert durch das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie.

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Nachhaltigkeitsstrategien und nachhaltige Produktgestaltung

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Nachhaltigkeitsstrategien und nachhaltige Produktgestaltung

Conrad Dorer & Dr. Johannes Fresner

Conrad Dorer gab Einblicke in seine Arbeit am Umweltbundesamt (UBA) in Dessau. Nachhaltigkeitsstrategien und Reboundeffekte wurden im Rahmen des Workshops diskutiert. 
Tools und Kriterienkataloge zur Evaluation und Gestaltung nachhaltiger Produkte wurde im Rahmen der Veranstaltung den Studierenden vorgestellt.
Nach der Präsentation von Conrad Dorer ordneten die Studierenden verschiedene Nachhaltigkeitsstrategien in unterschiedlichen Kategorien und diskutierten deren Notwendigkeit oder Effektivität.
Johannes Fresner unterstützte den Workshop mit einem Vortrag aus der Praxis, über die erforderlichen Schritte zu einem klimaneutralen Unternehmen.

 

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CFTrain in VET (Carbon Footprint Training in VET schools)

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CFTrain in VET (Carbon Footprint Training in VET schools)

SchülerInnen aus Österreich, Spanien, Italien und Schweden reduzieren den CO2 Fußabdruck in ihrer Schule

Die SchülerInnen stellen das Ergebnis der Berechnung des CO2 Fußabdrucks ihrer Schulen in Bozen vor. 

Auf Basis der Ergebnisse wurden Maßnahmen zur Reduktion des CO2 Fußabdrucks ausgearbeitet. Folgende Maßnahmen wurden u.a. vorgestellt: Entwicklung einer App für das Fahrradfahren und die Teilnahme an European Mobility week, Fernwärme für die Max Valier Gewerbeoberschule in Bozen, Initiativen zur Reparatur von Geräten zur Verlängerung des Produktlebenszyklus, Initiativen zur verstärkten Nutzung des Fahrrads, weniger Fleisch essen und viele weitere Maßnahmen.

 

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The Routledge Handbook of Waste, Resources and the Circular Economy

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The Routledge Handbook of Waste, Resources and the Circular Economy

Neues Buch mit zwei Beiträgen von STENUM

Im Beitrag beschreibt STENUM ein an KMU angepasstes Vorgehen, um mit fokusiertem Aufwand ein optimales Ergebnis zu erzielen. Dazu werden Erfahrungen aus 280 Energieaudits in sieben Ländern ausgewertet.

Implementing low carbon stragies in SMEs – analysis of barriers

Aus der Analyse der umgesetzten Auditempfehlungen in 40 österreichischen KMU werden die Hindernisse bei der Umsetzung von Energieeinsparmaßnahmen beschrieben. Dies umfasst “klassische” Hindernisse wie Finanzierung, Zeitmangel, technisches Wissen genauso wie der strategische Fit von Energiesparmaßnahmen mit der strategischen Entwicklungsphase des jeweiligen Betriebes

Routledge International: The Routledge Handbook of Waste, Resources and the Circular Economy (ISBN 978-0-367-36464-9)

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Workshops zum Thema „Nachhaltige öffentliche Beschaffung“

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Workshops zum Thema „Nachhaltige öffentliche Beschaffung“

Webinare wurden für die Ukraine, Kasachstan und Kirgisistan durchgeführt

Mehr als 100 TeilnehmerInnen nahmen an den online Seminare zum Thema nachhaltige öffentliche Beschaffung teil. Die Webniare fanden an folgenden Terminen statt:

    • 4. November – Kasachstan
    • 25. November – Kirgisistan
    • 30. November – Ukraine

Videos von Seminaren in Englisch und Russisch sind  verfügbar unter:

https://www.youtube.com/watch?v=eo4qcEsryOE&list=PLOYNaTQfGkXoPstoVlrtPIe7tnYTbuJ6O

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ÖKOPROFIT Zertifizierung 2021

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ÖKOPROFIT Zertifizierung 2021

32 Unternehmen haben im Rahmen des Grazer ÖKOPROFIT Programms zahlreiche Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt

Mit der ÖKOPROFIT-Zertifizierung wurde das Engagement der Unternehmen für den betrieblichen Umweltschutz gewürdigt. Die Auszeichnung soll auch als Motivation dienen, weiter kontinuierlich an der Verbesserung der Umweltleistungen weiterzuarbeiten.
Wir bedanken uns für die aktive Mitarbeit, die guten Ideen und die konsequente Umsetzung von Maßnahmen.
Gratulation zur ÖKOPROFIT-Zertifizierung 2021.

Link zur online Auszeichnungsveranstaltung: https://youtu.be/zb7kIon3rD8

Weitere Informationen zum ÖKOPROFIT Programm der Stadt Graz finden Sie unter: https://www.umwelt.graz.at/cms/ziel/4850005/DE/

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Das Projekt „Sustainable Industrial Zone Development in Peru“ ist abgeschlossen

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Das Projekt „Sustainable Industrial Zone Development in Peru“ ist abgeschlossen

Mehr als 100 Maßnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz wurden identifiziert und 71 Maßnahmen werden umgesetzt.

Das Pilotprojekt in der Industriezone von Callao, Peru hatte zum Ziel die CO2 Emissionen und die Emissionen von unbeabsichtigter Persistenter organische Schadstoffe (u-POPs) zu reduzieren.

Das Projekt soll mittelfristig zur nachhaltigen Entwicklung der Industriezonen beitragen. Der Schwerpunkt lag in der Umsetzung der RECP Strategien mit einem Schwerpunkt auf Energieeffizienz, die Reduktion von u-POPs, eine Verbesserung des Chemikalienmanagements und dem Einsatz von erneuerbaren Energieträgern.

In einem 40 Stunden Training wurden nationale BeraterInnen ausgebildet. In 20 Unternehmen wurden in Summe 71 Maßnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz identifiziert.

STENUM hat im Rahmen des Projekts das RECP Training als Webinare durchgeführt und die nationalen BeraterInnen bei der individuellen Beratung der Unternehmen unterstützt.

Heute wurden in einer gemeinsamen online Veranstaltung die Teilnahmezertifikate an die BeraterInnen virtuell überreicht.

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Kunststoff-Lebenszyklus in der Praxis

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Kunststoff-Lebenszyklus in der Praxis

Eine Methode zur Abschätzung der Umweltauswirkungen

Das Webinar ist Teil des Projekts Materialeffizienzlabor, beauftragt durch das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie und wird organisiert von der STENUM GmbH und dem Ressourcen Forum Austria mit der ITG Salzburg, der Industriellenvereinigung Salzburg, der Fachgruppe Entsorgungs- und Ressourcenmanagement der Wirtschaftskammer Salzburg sowie dem Kunststoff-Cluster und Cleantech- Cluster.

Am Beispiel Altkunststoff-Verwertung zeigte Prof. Jungmeier vom Joanneum Research die Gegenüberstellung von Reststoff- und Abfallverwertung sowie die Bewertung in einer LCA. Entweder erhält man Strom und Wärme oder Sekundärmaterial durch Recycling. Die Methode der Systemerweiterung hilft hier bei der Vergleichbarkeit. Jeweils für stoffliche und energetische Verwertung muss das fehlende Produkt ergänzt wer-den. Wesentlichste Einflussfaktoren sind hierbei bei der energetischen Verwertung u.a. die Nutzungsgrade der Abfallverbrennung, die Menge der nutzbaren Wärme bei Abfallverbrennung und die ersetzte Energie und bei der stofflichen Verwertung der Energiebedarf, die Produktausbeute, die Nutzung der Reststoffe bei der stofflichen Verwertung und die Qualität von Recyclingprodukten.
Im Basisfall ist der Unterschied zwischen stofflicher und energetischer Verwertung laut Jungmeier nur gering bzw. nicht signifikant. Das ist bei vielen Altstoffen so und die Bewertung der Favorisierung hängt dann von spezifischen Rahmenbedingungen ab.

Dr. Neubauer vom Umweltbundesamt gab einen Überblick über die bundesweiten Behandlungsanlagen: 12 Anlagen bestehen mit dem Hauptzweck Sortierung/Aufbereitung von Kunststoffen, weitere 25 Anlagen betreiben werkstoffliches Kunststoff-Recycling (erzeugen also homogenes Mahlgut, Regranulate, Halbzeuge oder Kunststoffartikel), 20 Anlagen bereiten Styropor auf oder verwerten diesen 
Dann gibt Neubauer einen Einblick in erste Erkenntnisse einer aktuellen Studie über den aktuellen Status Quo der Sortier- und Recyclingtechnologien. Der Sortierungsgrad liegt in den vier untersuchten Anlagen zwischen 31 und 38% abgetrennter Zielfraktionen des Gesamtinputs.

Die anschließende Diskussion thematisierte unter anderem den Kunststoffabfallexport, die Problematik der Kostenkonkurrenz zwischen Sekundärrohstoffe und aktuell günstigem Primärmaterial sowie der Berücksichtigung biobasierter Kunststoffe bei Recyclingmöglichkeiten, die größere Probleme bzw Störungen des Prozesses mit sich bringen und deshalb bewusst ausgeschleust werden.

Mehr zum Materialeffizienzlabor unter: https://www.ressourcenforum.at/materialeffizienzlabor/
Interesse am Thema Materialeffizienz und praktischen Lösungsansätzen? Dann melden Sie sich für unseren Newsletter unter https://www.ressourcenforum.at!

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9th Workshop AICP: Material Efficiency Laboratory to Enhance Resource Efficiency in SMEs

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The project „Material Efficiency Laboratory“ was initiated in 2019 by the Austrian Ministry of Climate, Environment, Innovation and Technology to support pilot SME companies in increasing resource efficiency. As a result, a strategy to reach out to a large number of enterprises. „Resource efficiency“ includes all raw and auxiliary materials, as well as the energy and water. At first, a tool was developed and a manual providing supporting information. The 47 questions address key elements of strategy, business models, management system, processes, products, and services. Secondly, 10 assessments were carried out with manufacturing companies from different sectors. The share of wasted materials ranged between 5% to 70% of material input. 10 to 15% of the waste could be avoided or recycled by awareness raising for optimum use of equipment, process control, better equipment, and recycling. The companies appreciated concrete suggestions and were open to discuss the use of alternative materials. Most of the companies were already using product-related services. A total of 87 measures were identified. A number of communication activities were carried out. Strategies were developed to further roll out resource efficiency to reach a critical mass.

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